Logo
Bayerisches Zentrum für Angewandte Energieforschung e.V. (ZAE Bayern)
Am Galgenberg 87
97074 Würzburg
Tel.: 0931/70564-0
Fax: 0931/70564-64-600

Kontakt

  • Dr. B. Malkowski
    Geschäftsführer, Vorstand
    Tel.: 0931/70564-0
    Fax: 0931/70564-600
  • Prof. Dr. Ch. J. Brabec
    Wissenschaftlicher Leiter, Vorsitzender des Vorstands
    Bereich Erneuerbare Energien
    Tel.: 09131-9398-100
    Fax: 09131-9398-199
  • Prof. Dr. V. Dyakonov
    Wissenschaftlicher Leiter, Vorstand
    Bereich Energieeffizienz
    Tel.: 0931/70564-0
    Fax: 0931/70564-600
  • Prof. Dr.-Ing. H. Spliethoff
    Wissenschaftlicher Leiter, Vorstand
    Bereich Energiespeicherung
    Tel.: 089/329442-0
    Fax: 089/329442-12
  • Dr. A. Hauer
    Bereichsleiter
    Bereich Energiespeicherung
    Tel.: 089/329442-0
    Fax: 089/329442-12
  • Dr. H.-P. Ebert
    Bereichsleiter
    Bereich Energieeffizienz
    Tel.: 0931/70564-0
    Fax: 0931/70564-600
  • Dipl.-Ing. R. Auer
    Bereichsleiter
    Bereich Erneuerbare Energien
    Tel.: 09131/9398-100
    Fax: 09131/9398-199

Bayerisches Zentrum für Angewandte Energieforschung e.V. (ZAE Bayern)

Organisation Zielgruppen Leistungsangebot
 

Organisation

Aufgaben und Ziele

Die Erschließung und nachhaltige Nutzung von Energiequellen hat große Bedeutung für jetzige und kommende Generationen. Das ZAE Bayern widmet sich daher der angewandten Energieforschung in den Bereichen rationelle Energienutzung, regenerative Energiequellen und Entwicklung energiesparender, neuer Techniken. Für Industriepartner stellt das ZAE Bayern Know-how und Forschungsleistung zur Verfügung, um innovative, wirtschaftliche und ökologisch sinnvolle Techniken und Produkte zu realisieren.

Der gemeinnützige Verein "Bayerisches Zentrum für Angewandte Energieforschung e.V." trägt das Forschungsinstitut mit seinen 3 Abteilungen an den Standorten Erlangen, Garching und Würzburg. Am ZAE Bayern sind derzeit 135 Mitarbeiter beschäftigt. Das Institut arbeitet eng mit den Universitäten in Würzburg, München und Erlangen zusammen. Durch diese Kooperationen findet auch verstärkt die Grundlagenforschung im Bereich Energietechnik Eingang in die anwendungsorientierte Entwicklungstätigkeit des ZAE Bayern. Dem wissenschaftlichen Nachwuchs wird am Institut eine praxisnahe Ausbildung ermöglicht. Die enge Wechselbeziehung zwischen Forschung und Praxis trägt zur schnellen Umsetzung von Innovationen bei.
Die Arbeitsstruktur des ZAE Bayerns gestaltet sich flexibel: Je nach Aufgabenstellung werden individuell und fachorientiert Projektgruppen eingerichtet, in denen die ZAE-Experten mit den F&E-Partnern, z.B. aus der Industrie, kooperieren. Das ZAE Bayern initiiert, bearbeitet und koordiniert öffentlich geförderte Projekte wie z.B.

  • Effiziente Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung (BMWi)
  • Solares Heizen und Kühlen mit kompakter Absorptionskälteanlage und Latentwärmespeicher (BMU)
  • LWSNet: Netzwerk zur Überwindung grundlegender Probleme bei der Entwicklung hocheffizienter Latentwärmespeicher auf Basis anorganischer Speichermaterialien (BMBF) - siehe auch www.lwsnet.info
  • VIG - Vakuum-Isolier-Glas (BMWi) - siehe auch www.vig-info.de
  • IEA-PVPS-Task2: Betriebsverhalten von Photovoltaik-Systemen: leitung und Mitarbeit in der IEA PVPS Task2 (EU) - siehe auch iea-pvps-task2.org
  • HERKULES: Herstellverfahren für kristalline Silicium Dünnschicht-Solarzellen auf hochtemperaturstabilen Substraten (BMU)

Eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche F&E-Arbeit des Instituts ist die Grundförderung durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie. Seit der Gründung des ZAE Bayern Ende 1991 wuchs der jährliche Haushalt des Forschungsinstitutes auf ca. 6 Mio. Euro.

Arbeitsschwerpunkte

  • Umwelt und Energie in der EU (Politik, Programme)
  • Forschungs- und Technologieförderung der EU
  • Grenzüberschreitender Technologie-Transfer und Technologie-Kooperationen
 

Zielgruppen

Privatwirtschaftlicher Sektor

Nach Art

  • Industrie / Produzierendes Gewerbe
  • HighTech- und Software-Unternehmen
  • Dienstleistungssektor
  • Beratende und freie Berufe

Nach Größe

  • Unternehmen ab 250 Mitarbeiter
  • Kleine und mittlere Unternehmen bis 249 Mitarbeiter
  • Jungunternehmen und Existenzgründer
Öffentlicher und privater Sektor
  • Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen
  • Universitäre Forschungseinrichtungen
  • Hochschulen und Fachhochschulen
  • Politische Gremien und Institutionen
  • Städte, Kreise und Kommunen
  • Behörden, Kammern, Zentren

Branchen- und Technologieschwerpunkte

  • Bauwirtschaft
  • Energietechnik
  • Keramik
  • Mikrosystemtechnik, physikal. Technik
  • Neue Werkstoffe
  • Transport und Verkehr
  • Umwelttechnik
 

Leistungsangebot nach Themenfeldern

Umwelt und Energie in der EU (Politik, Programme)

Entwicklung und Optimierung von Materialien, Komponenten und Systemen für den Einsatz in der Energietechnik

Forschungs- und Technologieförderung der EU

Entwicklung energiesparender, neuer Techniken und Konzepte

Grenzüberschreitender Technologie-Transfer und Technologie-Kooperationen

Erschließung regenerativer Energiequellen, insbesondere der Sonnenenergie